Die erste Ausgabe des Jahres ist mit dem Themenschwerpunkt „Ohne Koordination keine Spielfähigkeit“ erscheinen.
Schnell im Kopf und auf den Beinen. Schnelligkeitstraining und Kindertennis, wie passt das zusammen. Die Antwort ist einfach: Bereits im Alter von sechs bis acht Jahren ergibt sich ein Gesamtpaket mit nahezu optimalen Voraussetzungen, die Schnelligkeit regelmäßig im Training zu verankern. Ebenso wie ist die Antritts-, Bewegungs– und Aktionsschnelligkeit auch die Handlungsschnelligkeit, die im Kopf erfolgt, enorm wichtig.
Weiterhin stellen wir Ihnen ungewöhnliche Spielformen „2 gegen 1“ für ein abwechslungsreiches Kindertrainings vor. Immer wieder ist in der Trainingspraxis zusehen, dass Trainerkollegen bei ungerader Spieleranzahl Schwierigkeiten haben, alle drei Spieler gleichzeitig in den Trainingsablauf zu integrieren.
Wie wichtig es ist, Kinder spielerisch an die Sportart Tennis heranzuführen zeigt Kindertennisexperte Martin Rocca, wie durch Mini-Spielformen bei Kindern sofort Ballwechsel entstehen können.
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Die zweite Ausgabe des Jahres ist mit dem Themenschwerpunkt „Individuelle Nachwuchsspielerausbildung“ erscheinen.
Fragt man erfolgreiche Nachwuchstrainer nach ihrer persönlichen Trainingsphilosophie, hört man häufig folgenden Satz: „Ich möchte meine Spieler besser machen, indem ich ihre Vor-aussetzungen beachte.“ Von Trainerseite hört man im Nachwuchstraining häufig auch folgenden Satz: „Beim Tennisspielen muss man Spaß haben.“ Aber was passiert, wenn man ein Punktspiel oder einen Wettkampf verliert, denkt man in diesem Moment immer noch, dass Tennis Spaß gemacht hat?
Übung macht bekanntlich den Meister. Dieses Motto ist auf der ganzen Tenniswelt bekannt und jeder Sportler sollte für sich verinnerlichen, dass es unmöglich ist, das eigene Spielniveau, ohne systematische Trainingseinheiten zu verbessern. Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie sollen Kinder mit vermeintlichen Fehlentscheidungen des Gegners während eines Punktspiels, ob ein Ball im Feld landet oder nicht, umgehen?
Die Antwort ist eine Gegenfrage: Wie kann man als Trainer dabei behilflich sein, die Gedanken des Spielers über eine gegnerische Fehlentscheidung von purer Wut und Frustration hin zu einer positiven Einstellung zu verändern?
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