Mentales Training im Tennis

Mentales Training im Tennis

 

Das Buch gibt einen Überblick über die aktuelle Sportpsychologie bis hin zu ganz praktischen Übungen. Es kann als ein komplettes mentales Trainingsprogramm durchgeführt werden oder als Bausteinprogramm genutzt werden. 

 

Wenn zwei gleichstarke Spieler gegeneinander spielen gewinnt oft der, der mental stärker ist. Besonders ältere Spieler können durch ihre mentalen Fähigkeiten („Erfahrung“) körperliche und technische Defizite ausgleichen und so auch immer noch auf gutem Niveau erfolgreich spielen. Mentales Training sollte deshalb zwingend zur Grundausbildung von Tennisspielern dazugehören.

Die Sportpsychologie führt in vielen Sportarten ein eher stiefmütterliches Dasein. Das liegt einerseits an der für Laien scheinbar oftmals schwierigen Umsetzung in Training und Wettkampf, andererseits an der Unkenntnis der Möglichkeiten und Wege. Sonja Franz hat im vorliegenden Buch versucht, diese Bedenken von vornherein auszuräumen.Sie beginnt mit einer kurzen, prägnanten Darstellung der Anforderungen in Leistungssituationen und geht auch auf die Vorurteile bei der Anwendung mentalen Trainings ein. Dieser „theoretische“ Teil umfasst etwa ein Viertel des fast 100-seitigen Buches.

Der „Streifzug durch die Sportpsychologie“, ist mit vielen Beispielen und Arbeitsanweisungen absolut praxisorientiert. Wer sich mit dem Buch auseinandergesetzt, wird einige grundlegende Dinge im Bereich des mentalen Trainings umsetzen können. 

 

 Fazit: lesenswertes und anwendbares Buch für alle Tennistrainer.

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